Willkommen

Es sind die einkommensschwächsten Bürger welche durch die schwindelerregenden Erhöhungen der Krankenkassenprämien am meisten getroffen sind. Angesichts dieser Tatsache verzichten 25% der Bevölkerung auf ihre medizinische Versorgung, weil die nötigen finanziellen Mittel fehlen.

Wir, KGPK, Bürgergruppe der Krankenversicherten, denunzieren :

  • den fehlenden politischen Willen Änderungen zugunsten der Versicherten zu bewirken: Von 246 Parlamentariern (200 Nationalräte und 46 Ständeräte) haben 36 Verbindungen zur Krankenversicherungsbranche; entweder direkt oder über Interessenvertretungsgruppen (Quelle: RTS)

  • Die Versicherungslobby übernimmt die Macht vom Staat und diktiert die Gesetze

  • Die Tatsache dass 25% der Bevölkerung wegen prekären finanziellen Verhältnissen auf Pflegeleistungen verzichtet, obwohl sie dafür bezahlen.

  • eine kriminelle Haltung der Krankenkassen

  • die konstante Erhöhung der Krankenkassenprämien,

  • die Intransparenz der Buchführung,

  • eine unangemessene Verwaltung der Prämien welche an der Börse platziert werden mit Profiterhöhung als alleinigem Ziel,

  • zwielichtige Abkommen zwischen Ärzten, Laboratorien und Pharmafirmen,

  • die Abnahme der Versicherungsleistungen,

  • die Erhöhung des minimalen Selbstbehalts,

  • die dreijährige Blockierung des Selbstbehalts

  • die Existenz einer schwarzen Liste mit 33'000 Versicherten

  • ein System welches die Versicherten in die Schuld nimmt,

  • die Ungleichheit in Zugang und Qualität der Pflege,

  • die fehlende Ermutigung zur Prävention (Zahnarztkosten, Brillen),

  • die Fehlende Repräsentation und Integration der Versicherten bei Verhandlungen,

  • ein System welches den Patienten zur Konsumation von Leistungen (Analysen, Konsultationen, technologische Untersuchungen) ermutigt um ihm dies danach vorzuwerfen.

Es ist unerlässliche an Stelle von Gewinn und Ertrag, die Erhaltung und den Schutz der Gesundheit der Patienten in den Mittelpunkt des Gesundheitswesens zu stellen.


Auf Bundesebene unterstützen wir folgende Initiativen:
- Für ein von den Krankenkassen unabhängiges Parlament
- Krankenversicherung. Für die Organisationsfreiheit der Kantone.

 und die Petition

Wir lehnen jegliche Erhöhung der Krankenkassenprämien ab solange der Bundesrat nicht dringliche und griffige Sofortmassnahmen, welche es erlauben die Erhöhung der Prämien einzudämmen, deklariert. Es ist in seiner alleinigen Macht diese Massnahmen zu ergreifen.

 

Darum haltet zusammen, geht auf die Strasse unddemonstriert !

Dies ist eine apolitische und friedliche Bürgerbewegung.

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